Die Jury hilft
vom 28.04.2012 18:32 Uhr
In dieser Ausgabe geht es ums Geld. Genauer um jene Leistungen, die jeder für die Gemeinschaft und für die Absicherung von Gesundheit, Rente etc. erbringen muss. Deren Abrechnungen sind oft kompliziert und aus einem vermeintlichen Guthaben werden plötzlich rote Zahlen. Tatjana Jury hilft Menschen in Berlin und Brandenburg, die sich in diesem Gestrüpp von Paragrafen verheddert haben. Außerdem gibt es ein Happy End für eine Jury-Geschichte aus dem vergangenen Jahr und der Dicke Hund schläft in Elsterwerda… _mehr
Die Jury hilft
Hohe Nachforderungen
Barbara Heusterberg aus Hohenfinow macht sich 2004 selbstständig und versichert sich freiwillig bei der Gesetzlichen Krankenkasse DAK. Zur Festsetzung ihrer Beiträge reicht sie jährlich den Einkommenssteuerbescheid ein. Immer wird sie als Geringverdienerin eingestuft. Doch im Herbst 2010 fordert die Kasse plötzlich rückwirkend monatlich 100 Euro mehr an Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen. _mehr
Die Jury hilft
Verjährte Betriebsprämie
Über 38 Jahre arbeitete Livia Warnow in ihrem Traumberuf als Wirtschaftspflegerin in den heutigen Helios–Kliniken. Mitte 2008 erkrankt sie, kehrt nicht mehr in den Dienst zurück und muss von einer kleinen Erwerbsminderungs-Rente leben. Über die Erkrankung verpasst sie ihr 40-jähriges Dienstjubiläum und die damit verbundene Anerkennung von 1.600 Euro. _mehr
Die Jury hilft
Abrechnungschaos
Nach 20 erfolgreichen Jahren muss Gisela Stanigel ihren Imbiss „Zur dicken Liese“ in Bad Liebenwerda aufgeben. Die Einnahmen decken nicht die Unkosten. Im Zuge der Schließung findet 2011 eine Betriebsprüfung statt. _mehr
Die Jury hilft
Nachgehakt: Alleinerziehende Oma
Die 57-jährige Angelika Wagner lebt von Sozialhilfe und kümmert sich aufopferungsvoll um ihre Enkel. Nach dem Motto „Familie ist Familie - da hält man zusammen“. Weil die Mutter der Kinder krank ist, leben deren Söhne Konrad (4) und Julien (11) bei ihrer Oma. _mehr
Die Jury hilft
Der Dicke Hund: Die Drückeberger von Elsterwerda
In der Stadtverordnetenversammlung von Elsterwerda ist personeller Notstand ausgebrochen. Die Nachrückerbank der CDU ist leer, nachdem zuletzt auch Hans-Joachim Neustadt wegen „beruflicher Anspannung“ sein Mandat abgegeben hatte und der letzte Nachrücker diesen freien Platz einnahm.
_mehr
Hier finden Sie Adressen und Ansprechpartner zu den Themen dieser Sendung _mehr