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Überlebende des KZ Mauthausen (dpa-Archivbild)

KZ-Überlebende in Mauthausen

Zeitgeschichte

Ausstellung über Holocaust-Überlebende

Der Landtag zeigt ab Dienstag die Ausstellung "Im Tod lebendig: Erinnern heißt Handeln" über ehemalige Häftlinge des Konzentrationslagers Mauthausen.

Es handele sich um eine gemeinsame Projektarbeit von Schülern des Ernst-Haeckel-Gymnasiums in Werder und eines Warschauer Gymnasiums, teilte der Landtag in Potsdam mit.

Bei einer deutsch-polnischen Jugendbegegnung befragten die Schüler Zeitzeugen und Angehörige von Opfern in Werder, Warschau sowie in Mauthausen in Oberösterreich. Die Ausstellung zeigt, wie acht Polen und Deutsche trotz unmenschlicher Sklavenarbeit und Willkür im Konzentrationslager anschließend in ihr Leben zurückkehrten.

Landtagsvizepräsidentin Gerrit Große (Linke) wird die Ausstellung im Foyer des Landtages eröffnen. Die Schau ist bis zum 13. April werktags von 8.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.

Stand vom 02.03.2010

Dieser Beitrag gibt den Sachstand vom 02.03.2010 wieder. Neuere Entwicklungen sind in diesem Beitrag nicht berücksichtigt.

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http://www.rbb-online.de/nachrichten/kultur/2010_03/ausstellung_ueber.html

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